Allgemeines

Bildungsregion Landkreis Haßberge
Unsere Geschichte

Bildungsregion

Um die kommunale Bildungslandschaft weiter zu entwickeln, hat sich der Landkreis 2012 auf den Weg zur „Bildungsregion“ gemacht. Die Initiative des Bayerischen Kultusministeriums mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales zeichnet Landkreise und kreisfreie Städte in ganz Bayern aus, die in einem gemeinsamen Prozess mit Bürgern und Bildungsakteuren ihr lokales Bildungsangebot weiterentwickeln und gestalten. Im Landkreis wurde dazu ein umfassendes Bewerbungskonzept erarbeitet und eingereicht.

Im Juni 2015 erhielt der Landkreis Haßberge nach erfolgreicher Bewerbung die Auszeichnung als „Bildungsregion“ und bekam das gleichnamige Qualitätssiegel verliehen.

Unser netzwerk

Was ist eine Bildungsregion?

Die „Bildungsregion Landkreis Haßberge“ versteht sich als Netzwerk von Bildungsakteuren aus allen Lebensbereichen: Frühkindliche Bildung, Schule, Ehrenamt, Senioren- und Weiterbildung. Sie bietet Raum für Vernetzung, die Diskussion aktueller Themen und Herausforderung und die Entwicklung neuer Projekte.

Bildung ist ein Zukunftsthema – die Bildungsregion Haßberge hat es sich deshalb zum Ziel gesetzt „Bildung für alle im Landkreis zu gestalten“. Unter dem Motto „Zukunft schaffen“ engagiert sich die Bildungsregion im Landkreis Haßberge für eine kommunale Bildungslandschaft, die allen Bürgerinnen und Bürgern vielfältige Bildungsangebote an unterschiedlichsten Lernorten anbietet. Denn Bildung findet nicht nur im Elternhaus oder in der Schule statt, sondern betrifft alle Lebenswelten und Lebensalter. 

Unser Motto

Zukunft schaffen. Bildung für alle gestalten.

Unser Ansatz

Bildungsverständnis der Bildungsregion

Wir alle lernen immer und überall, durch Erfahrungen, Austausch oder in Fort- und Weiterbildungen. Getreu dem Motto „Man lernt nie aus!“ verstehen wir gute Bildung deshalb als lebenslangen Prozess, der die individuelle Persönlichkeitsentwicklung jedes einzelnen begleiten soll. Unser Anspruch ist es, Bildung systematisch „von der Wiege bis zur Bahre“ aufzubauen und zu gestalten. Für Bürger jeden Alters und jeder sozialen und kulturellen Herkunft wollen wir ein passgenaues und bedarfsgerechtes Angebot zur Förderung der individuellen Kompetenzen zugänglich machen. 

All dies geht nur, wenn wir Bildung gemeinsam mit allen Beteiligten gestalten. Kinder, Schüler, Eltern, Lehrer, Erzieher, Pädagogen, Senioren, Ehrenamtliche und Bürger – Sie alle sind herzlich eingeladen, daran mitzuwirken und die „Bildungsregion Landkreis Haßberge“ zu gestalten.

Unser weg

Gemeinsam gestalten!

Unsere Strukturen

Gremien der Bildungsregion

Als thematischer Schwerpunkt der „Bildungsregion Landkreis Haßberge“ wurde für die Jahre 2019 und 2020 „Digitalisierung und Digitaler Wandel“ vereinbart. Im Jahr 2019 bewarb sich die „Bildungsregion Haßberge“ auf das Siegel der „Digitalen Bildungsregion“, eine Weiterentwicklung der Initiative.

Anfang April 2020 erfolgte schließlich die Auszeichnung durch das Bayerische Kultusministerium. 

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Die Steuerungsgruppe ist das strategische Gremium der Bildungsregion. Sie besteht aus 12 Mitgliedern: den Leitern der Arbeitskreissäulen, der Bildungskoordination und weiterer fachlicher Ansprechpartner zum Thema BIldung im Landratsamt. Die Steuerungsgruppe trifft sich ca. 4 x Jahr. Ergänzend findet montalich ein 30 Minütiger „Digitaler Check-In“ im Rahmen einer Videokonferenz statt. 

In der Bildungsregion gibt es vier Arbeistkreissäulen, die jeweils von einem Zweier-Team geleitet werden. Die Arbeitskreise bilden die operative Ebene der Bildungsregion und sind ein Raum, in dem Projekte entwickelt und Themen diskutiert werden können. 

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Unsere Erfolge

Auszeichnung Digitale Bildungsregion

Als thematischer Schwerpunkt der „Bildungsregion Landkreis Haßberge“ wurde für die Jahre 2019 und 2020 „Digitalisierung und Digitaler Wandel“ vereinbart. Im Jahr 2019 bewarb sich die „Bildungsregion Haßberge“ auf das Siegel der „Digitalen Bildungsregion“, eine Weiterentwicklung der Initiative.

Anfang April 2020 erfolgte schließlich die Auszeichnung durch das Bayerische Kultusministerium.